Jolitz Heritage

Jolitz Heritage Site - Chronicling the Legacies of the Jolitz Family of Silicon Valley, including the accomplishments of William Jolitz, Lynne Jolitz, Rebecca Jolitz, Ben Jolitz, and William Leonard Jolitz.
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Porting UNIX to the 386 (386BSD Series) by William Jolitz

Porting UNIX to the 386 (386BSD Series) by William Jolitz

12/92 UNIX Magazin, Germany: Einladung erforderlich(With Lynne Greer Jolitz ). Für die Ebene der Device-Treiber ist das Interrupthandling fundamental. Die Initialisierung der Interrupt-Tabellen sowie die Organisation der Treiber richtet sich bei 386-Systemen natürlich sehr eng nach den spezifischen Gegebenheiten der Hardware. Wie die Interrupts beim PC funktionieren, wird in dieser Folge beschrieben.

10/92 UNIX Magazin, Germany: Treiberlatein(With Lynne Greer Jolitz ). Damit ein Betriebssystem das Laufen lernt, müssen zumindestens gewisse Grundbedürfnisse der Schnittstelle zur Hardware befriedigt werden. Diese Aufgabe erledingen die Device-Treiber, deren grundsätzliche Arbeitsweise und Umfeld in dieser Folge näher beschrieben wird.

9/92 UNIX Magazin, Germany: Das Beste aus ISA machen(With Lynne Greer Jolitz ). Die Autokonfiguration bietet ein hohes Mass an Flexibilität bezüglich der Auswahl peripherer Einheiten. Doch so gut das Betriebssystem hierzu vorbereitet sein mag, so abhängig ist dieses doch von der zugrundeliegenden Hardware. Die betagte, aber weitverbreitete ISA-Architektur des PC/AT-Bus bereitet bei der Portierung denn auch oft Kopfschmerzen.

7/92 Dr. Dobbs Journal, USA: The Final Step: Running Light with 386BSD(With Lynne Greer Jolitz ). Overview of the impact of Release 0.0 on the BSD community. Installation procedures for and highlights of Release 0.1. Final installment of series.

7/92 UNIX Magazin, Germany: Erkenne Dich Selbst(With Lynne Greer Jolitz ). Kenner der BSD-Systeme Wissen die Systemmeldungen während des Bootvorganges zu entziffern. In dieser Folge wird das zugrundeliegende Schema der Autokonfiguration der Gerätetreiber näher beschrieben. Vorteil dieser Technik is, dass erst beim Booten die aktuellen Daten der angeschlossenen Devices in den Kernel übernommen werden. Die Zeit der Betriebssystem-Patches sollte damit vorbei sein.

6/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Missing Pieces II(With Lynne Greer Jolitz ). Finishing the NET/2 release of Berkeley UNIX to obtain a complete, unencumbered system for the 386 PC. Describes the methodology and implementation of the remaining facilities necessary to generate a working operating system for the PC.

6/92 UNIX Magazin, Germany: Magie des Kernels(With Lynne Greer Jolitz ). Als Anwender eines Multitasking-Betriebssystems nutzt man die praktischen Möglichkeiten, ohne zu wissen, welche fundamentalen Dienstleistungen innerhalb des Kernels dafür verantwortlich sind.

5/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Missing Pieces I(With Lynne Greer Jolitz ). Finishing the NET/2 release of Berkeley UNIX to obtain a complete, unencumbered system for the 386 PC. Describes the methodology and implementation of the remaining facilities necessary to generate a working operating system for the PC. (See also Unix Device Drivers III and )

4/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Unix Device Drivers III(With Lynne Greer Jolitz ). Completion of basic 386BSD device drivers.

4/92 UNIX Magazin, Germany: Das Geheimnis des Multiprogramming(With Lynne Greer Jolitz ). Einer der wichtigsten Unterschiede von Unix gegenüber den Singeltasking Systemen wie MS-DOS ist der von Anfang an einbezogene Faktor des Multiprogramming. Erst hiermit können auf einen einzigen Prozessor das Gefühl und die vielfältigen Möglichkeiten der Parallelverarbeitung nicht nur versprochen, sondern auch gehalten werden.

4/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Unix Device Drivers III(With Lynne Greer Jolitz ). Completion of basic 386BSD device drivers.

3/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Unix Device Drivers II(With Lynne Greer Jolitz ). Interfaces to the operating system. Entering, exiting and masking processor interrupts. (See also Unix Device Drivers I and)

3/92 UNIX Magazin, Germany: Aus Hänschen wird Hans(With Lynne Greer Jolitz ). Auch ein so umfangreiches Betreibssystem wie UNIX fängt mal kelin an. Gemeint ist die Bootphase, in der sich der Riese aus kleinen Teilen seibst zusammensetzt. Wer wollte nich schon einmal wissen, weiche Strategie hierbei verfolgt wird, um aus dem grossen Sortiment der Tabellen, Pages, Layer und Funktionen ein funktionierendes Ganzes zu machen.

2/92 Dr. Dobbs Journal, USA: Unix Device Drivers I(With Lynne Greer Jolitz ). The structure of 386BSD device drivers, interfaces to the operating system, and minimal device drivers for the console, disk drive and scheduling clock of the PC.

2/92 UNIX Magazin, Germany: Tanz auf dem Eis(With Lynne Greer Jolitz ). Gerade die ersten wackeligen Schritte des Kernels in seiner unvoliständigen Systemumgebung sind die kritischen. Diese Folge beschreibt neben dem rekusiven Paging, wie man sich auf dem brüchigen Eis bewegt.

1/92 UNIX Magazin, Germany: Rekursives Speicher-Mapping(With Lynne Greer Jolitz ). Die Speicherverwaltung gehört zu den Kernstücken jeder UNIX-implementation. Mit dem rekursiven Paging haben sich die Autoren ein neues Verfahren ausgedacht, weiches nicht nur auf dem 80386 eine verbesserte Performance ermöglicht.

12/91 UNIX Magazin, Germany: Feuer und Wasser(With Lynne Greer Jolitz ).

11/91 Dr. Dobbs Journal, USA: Device Autoconfiguration(With Lynne Greer Jolitz ). How 386BSD discovers hardware devices that are present and configures itself for operation with those devices.

11/91 UNIX Magazin, Germany: Alles in eine Schublade(With Lynne Greer Jolitz ).

10/91 Dr. Dobbs Journal, USA: Multiprogramming and Multiprocessing II(With Lynne Greer Jolitz ). How multiprogramming is achieved via multitasking. A discussion of the process. Alternative implementations and trade-offs. A reflection on why it has been so difficult to add multiprogramming to non-UNIX operating systems such as MS-DOS.

10/91 UNIX Magazin, Germany: Damit die Fehlersuche nicht zum Hürdenspringen wird(With Lynne Greer Jolitz ). Bei der Portierung eines Paketes wie BSD-UNIX muss man als Programierer verschiedene Verfahren zur Fehlersuche kombiniert einsetzen. Erst die Kombinartion führt zum Ziel, denn schliesslich pochen auch die Tools auf ihr Recht auf Fehler.

9/91 Dr. Dobbs Journal, USA: Multiprogramming and Multiprocessing I(With Lynne Greer Jolitz ). An overview of the multiprogramming paradigm in 386BSD. Conventions, definitions, and organization of multiprogramming.

9/91 UNIX Magazin, Germany: Sicher bewegen auf fremdem Terrain(With Lynne Greer Jolitz ). Die richtige Auswahl der Entwicklungs-hardware und -software kann während der eigentlichen Portierung viel Zeit sparen. Der Cross-Support offenbart auch so genügend Hindernisse, die zu überwinden sind.

8/91 Dr. Dobbs Journal, USA: The Basic Kernel(With Lynne Greer Jolitz ). Initialization of the 386BSD kernel services and data structures.

8/91 UNIX Magazin, Germany: Systemverwaltung durch Tabellen(With Lynne Greer Jolitz ). Eine der wichtigsten Hürden, die bei der Portierung von BSD auf den 386 zu überwinden ist: die fehlerfreie Initialisierung der Systemtabellen im Protected Mode. Überraschungen sind zu jeder Zeit angesagt.

7/91 Dr. Dobbs Journal, USA: A Stripped-Down Kernel(With Lynne Greer Jolitz ). The 386BSD basic kernel, incorporating a unique recursive paging feature that leverages resources and reduces complexity.

7/91 UNIX Magazin, Germany: Steighilfe(With Lynne Greer Jolitz ). Der BSD-Kernel steht nicht gleich zu Beginn eines Ports in voller Blüte auf der neuen Hardwareplattform zur Verfügung. Bis man soweit ist, kann man sich auch die Funktionen eines bereits lauffähigen Systems, hier is es MS-DOS einschliesslich seiner Applikationen, zunutze machen.

6/91 Dr. Dobbs Journal, USA: Research and the Commercial Sector: Where Does BSD Fit In?(With Lynne Greer Jolitz ). A discussion of the various demands placed on research and commercial operating systems, and how they differ.

6/91 UNIX Magazin, Germany: Portierung von BSD-UNIX auf den 80386. Heimliche Liebe(With Lynne Greer Jolitz ). Bislang galt die Intel-Plattform als Hochburg von AT&T System V, während vor allem der technische Workstationmarkt nach wie vor mit BSD-UNIX arbeitet. Kein Wunder, dass die BSD-FAns auf einen 80386-Port warteten. Unsere 386BSD-Serie beschreibt im Detail den Port und gibt wichtige Einblicke in BSD.

5/91 Dr. Dobbs Journal, USA: The Initial Root Filesystem(With Lynne Greer Jolitz ). The development of the initial root filesystem required for the 386BSD operating system kernel.

4/91 UNIX Magazin, Germany: Zwei Seiten der Medaille(With Lynne Greer Jolitz ). Die Uniforum-Konferenz gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen, die der UNIX-Kalender im Jahr aufweist. Grund genug, diese Veranstaltung wie in den Vorjahren für Sie zu besuchen, um wichtige Neuerungen und Trends aufzuspüren. Doch der Golfkrieg hat auch hier seine vergleichsweise bescheidenen Eindrücke hinterlassen; die geplanten Reisen mussten abgesagt werden. Mit Bill Jolitz konnte ein UNIX-Insider gefunden werden, der uns seine Eindrücke zukommen liess.

4/91 Dr. Dobbs Journal, USA: Copyrights, Copyleft, and Competitive Advantage, Lynne Greer Jolitz . An overview and analysis of the effects and trends towards the use of copyrights, Free Software Foundation (FSF) “copylefts”, and the impact on American competitive advantage.

3/91 Dr. Dobbs Journal, USA: The Standalone System(With Lynne Greer Jolitz ). Using the protected mode program loader, a minimal 80386 protected mode standalone C programming environment for operating systems kernel development is created. (See also and )

2/91 Dr. Dobbs Journal, USA: FEB91: PORTING UNIX TO THE 386: THREE INITIAL PC UTILITIES(With Lynne Greer Jolitz ). Utilities to let you execute GCC-compiled programs in protected mode from MS-DOS and copy files to a shared portion of disk so MS-DOS and UNIX can exchange information. Contains: The Purpose of Our PC Utilities, The First PC Utility: boot.exe, Unix Kernel Load Program, The GCC Executable Format, Consistency Checks, GATE A20, Entering Protected Mode, The Second PC Utility: cpfs.exe, The Third PC Utility: cpsw.exe, Where We Go From Here, and The 386BSD Project and Berkeley UNIX . (Part of the series PORTING UNIX TO THE 386: A PRACTICAL APPROACH, see also and )

1/91 Dr. Dobbs Journal, USA: JAN91: PORTING UNIX TO THE 386: DESIGNING THE SOFTWARE SPECIFICATION(With Lynne Greer Jolitz ). In this first installment of a multipart series, the design specification for 386BSD, Berkeley UNIX for the 80386, is discussed. Contains: Getting Started: References, Equipment, and Software, Development of the 386BSD Specification, The Definition of the 386BSD Specification, Conflicts in Priorities, 386BSD Port Goals: A Practical Approach, Microprocessor and System Specification Issues, 386 Memory Management Vitals, Segmentation and 386BSD, Kernel Linear Address Space Overhead, Virtual Address Space Layout, Per-Process Data Structures, 386 Virtual Memory Address Translation Mechanism, User to Kernel Communication Primitives, Berkeley UNIX Virtual Memory System Strategy, Structure of Per-Process Data (u.), Process Context Description, Page Fault and Segmentation Fault Mechanism, Other Processor Faults, Microprocessor Idiosyncrasies, System Call Interface, System Specific (ISA) Issues, Physical Memory Map, ISA Device Controllers, ISA Device Auto Configuration, Interrupt Priority Level Management, Bootstrap Operation, Summary: Where is 386BSD Now?, and Suggested Readings. (Part of the series PORTING UNIX TO THE 386: A PRACTICAL APPROACH, see also )


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